Und ich weiss auch, wie es war, als es noch ging.
Als Kind konnte ich stundenlang einfach nur SEIN.
Ich habe mich hingelegt, auf den Boden geschaut, Wolken beobachtet, mit mir selbst gespielt, ohne Zeitgefühl, ohne Ziel, ohne dass jemand etwas von mir wollte.
Es war einfach da: dieses natürliche SPÜREN. Diese RUHE. Diese VERBINDUNG.
Und dann… kam das LEBEN.
Der DRUCK. Die SCHULE. Die ERWARTUNGEN.
Ich sollte FUNKTIONIEREN.
Still sein. Mich anpassen. LEISTUNG bringen.
Und ich habe es gemacht. Gut gemacht.
So gut, dass ich irgendwann gar nicht mehr merkte,
wie mein Inneres langsam still wurde.
Wie ich mich selbst in eine Ecke gestellt habe, nicht wütend, sondern leise.
Nicht bewusst, sondern schleichend.
Irgendwann war es einfach NORMAL:
Nie wirklich entspannen zu können.
Immer WACHSAM zu sein.
Immer irgendetwas tun zu müssen, um überhaupt ruhig zu werden.
Ich hab’s nicht verstanden.
Ich hab nur gespürt: Irgendetwas stimmt nicht mit mir.
Aber das stimmte nicht.
Was gefehlt hat, war nicht Disziplin.
Nicht Struktur.
Nicht noch ein Tool.
Was gefehlt hat,
war ICH.💜
Disclaimer:
Dieser Text mag nicht perfekt sein, und das ist in Ordnung. Was zählt, ist die Botschaft, die ich aus tiefstem Herzen mit dir teilen möchte. Lass dich von meinen Worten inspirieren und ermutigen auf deinem eigenen Weg.
Die VERBINDUNG zu mir selbst.
Die ich irgendwann ausgeschlossen, vergessen, betäubt hatte.
Und genau deshalb schreibe ich diesen Text.
Weil du vielleicht gerade an genau diesem Punkt stehst.
Und glaubst, du bist zu empfindlich. Oder zu schwach. Oder zu unfähig, dich zu erholen.
Aber die WAHRHEIT ist:
Du bist nicht FALSCH.
Dein KÖRPER schützt dich.
Dein SYSTEM erinnert sich nur nicht mehr daran,
wie echte ENTSPANNUNG geht.
Entspannung ist kein Zustand, den du erreichen musst.
Es ist ein ORT, zu dem du zurückkehren darfst.
Und das braucht keine LEISTUNG, sondern ERLAUBNIS.
Du hast einen freien Nachmittag.
Keine Termine. Keine Kinder. Kein Druck.
Du könntest dich hinlegen. Lesen. Schlafen. Einfach atmen.
Aber du stehst wieder auf.
Du räumst die Küche.
Du checkst dein Handy.
Du schreibst noch schnell diese eine Nachricht.
Du funktionierst, wie automatisch.
Und am Abend fragst du dich, wo deine Zeit geblieben ist.
Warum du dich nicht erholt fühlst.
Obwohl du „nichts gemacht hast“.
Und die Antwort ist:
Du warst nicht DA.
Nicht bei DIR.
Nicht VERBUNDEN.
🌱 Nicht auf Knopfdruck.
🌱 Nicht durch Wissen.
🌱 Sondern durch ERLAUBNIS.
Dein NERVENSYSTEM braucht kein weiteres Konzept.
Es braucht ERFAHRUNG.
Langsame, echte, wiederholte Erfahrung von SICHERHEIT.
Zum Beispiel:
🌳 Deine Hand auf deinem Herz.
🌳Eine bewusste Ausatmung, die du nicht beschleunigst.
🌳 Ein Satz wie: Ich bin da. Ich muss gerade nichts tun.
Klingt banal.
Ist es aber nicht.
Es ist RADIKAL.
In einer Welt, die dich für Funktionieren belohnt.
Du darfst einfach MENSCH sein.
Nicht perfekt.
Nicht effizient.
Nur echt.
Wenn RUHE sich fremd anfühlt, liegt das nicht an dir,
sondern an dem, was du erlebt hast.
Und an dem, was du nicht bekommen hast.
Aber du kannst dich ERINNERN.
Du kannst dich RÜCKVERBINDEN.
🌿 Still.
🌿 Langsam.
🌿 Verkörpernd.
Du bist nicht falsch, wenn du nicht entspannen kannst.
Du bist GEPRÄGT.
Aber du darfst UMSCHREIBEN.
Nicht durch Kampf.
Sondern durch ZUWENDUNG.
Du bist HIER.
Du darfst ATMEN.
Du musst nichts BEWEISEN.
Nicht heute. Nicht mehr.
Still.
Sanft.
Und VERBUNDEN.
Mit dir. 💜
Deine KHAM
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