Du spürst es längst: Du bist nicht mehr dieselbe.

Klar funktionierst du. Aber fühlst du dich auch lebendig oder nur noch erschöpft?

Du wachst auf und WEISST:

Es wird wieder ein TAG, an dem du alles RICHTIG machst
und dich trotzdem FALSCH fühlst.

Du denkst:
„Bald sind SOMMERFERIEN. Endlich mal DURCHATMEN. Ich bin so URLAUBSREIF, ich kann nicht mehr.“


Und während du das denkst, RATTERT im Hintergrund schon wieder dein KOPF.


Einkaufsliste. Termine. Mails. Kindergeburtstag. Arbeit. Haushalt.


Alles gleichzeitig. Alles WICHTIG. Alles DRINGEND.


Du willst nicht denken, aber du kannst nicht aufhören.

Und während du die KAFFEEMASCHINE anschaltest, hörst du sie schon:
„Mamaaa!“

STREIT. GESCHREI.


Und in dir dieser Reflex:
Du rollst die AUGEN.


Und du merkst, wie der Pegel vom Genervtsein in dir hochsteigt
und gleichzeitig fühlst du dich SCHULDIG.


Du murmelst:
„Nicht schon wieder. Ich bin noch nicht mal richtig WACH.“

Du sagst nichts. Schluckst es runter.


Wie immer.


Weil du „die STARKE“ bist.


Weil du „das schaffst“.


Weil sonst niemand da ist, der es macht.

Disclaimer:

Dieser Text mag nicht perfekt sein, und das ist in Ordnung. Was zählt, ist die Botschaft, die ich aus tiefstem Herzen mit dir teilen möchte. Lass dich von meinen Worten inspirieren und ermutigen auf deinem eigenen Weg.

Dann das BÜRO.

Bildschirmlicht.


Du klickst dich durch Mails, Termine, To Dos.
Tippen, reden, nicken, lächeln – wie auf AUTOPILOT.

 

Und dann steht dein CHEF da.

 

Wieder mal:
„Hey, könntest du das noch bis FEIERABEND machen?“


Du lächelst. Sagst:
„Klar, kein Problem.“


Und innerlich?


SCHREIT etwas in dir:
„Ich kann nicht mehr.

Ich will nicht mehr. Ich funktioniere nur noch.“

Du gehst aufs KLO. Nicht weil du musst, sondern weil du einen Moment allein sein willst.


Während du dir die HÄNDE wäscht, hebst du den Blick
und siehst dich im SPIEGEL.


Und plötzlich ist da dieses Gesicht, vertraut und fremd zugleich.


„Wer ist das? Ich – und doch nicht ich…“


Aber keine Zeit.


Du musst zurück an den Platz.
Heute musst du pünktlich los,
um noch für die Gäste zu Hause zu kochen.

Vielleicht war es kein grosses DRAMA.

Kein Trauma.

 

Vielleicht war es einfach nur diese ständige ANPASSUNG.
Immer stark. Immer verfügbar. Immer alles im Griff.


So lang, bis es sich in dein Leben eingenistet hat,
und jetzt einfach da ist.

 

Dieses leise Gefühl.
Leer.


Wie ein LOCH.

Und jetzt?
Jetzt bist du einfach MÜDE.
Vom vielen Tun.


Und manchmal auch vom NICHTSTUN.
Leer, und gleichzeitig ÜBERVOLL.


Reizüberflutet. Dünnhäutig.


Ein bisschen aus der PUSTE.
Wie nach einem zu schnellen Lauf,
den niemand sieht.

Dein KÖRPER weiss es längst.
Und er redet mit dir.

Diese bleierne MÜDIGKEIT,
die schon beim Aufstehen da ist –
egal wie lange du schläfst.

Dieses Ziehen, Zwicken,
Steifwerden im RÜCKEN.


Der KLOSS im Hals –
weil alles zu viel ist
oder weil du es nicht mehr sagst.

Die ENGE in der Brust,
wenn du eigentlich atmen willst,
aber es nicht kannst.

Der Druck im Kopf.


Die Schwere hinter der Stirn,
wenn du wieder mal zu viel schön redestund dir sagst:
„Ist halt so. Komm klar.“

Und dann sind da die Tränen.
Die nie kommen.

 

Wenn du dich morgens SCHMINKST,
siehst du dich gar nicht mehr an.


Du siehst nur:

„Uff. Wieder eine Falte mehr. Ich seh so FERTIG aus.“


Dann schnell MAKE UP drauf.
Damit es keiner merkt.
Damit du, wie immer, funktionierst.

Und abends?


Eigentlich wolltest du etwas für dich tun.


Aber du bist so PLATT.

 

Und denkst:
„Es würde mir gut tun. Aber ich mag nicht.“

Yoga vielleicht. Oder lesen.
Oder einfach still sitzen.

 

Aber du scrollst.
TikTok. Instagram. News.
Noch ein Reel.

 

Noch ein Zitat. Noch ein Vergleich.

Du bist ERSCHÖPFT.


Und trotzdem hörst du nicht auf.
Weil etwas in dir hofft:


Vielleicht kommt da noch was,
das dich zurückholt.

Aber du weisst gar nicht mehr, wohin?

Und dann, ganz leise, hörst du diesen einen Satz in dir flüstern,

den du dir nicht eingestehen willst:


„Ich weiss gar nicht mehr, wer ich BIN.“

Weisst du noch…


…wie du früher GELACHT hast, bis du Seitenstechen hattest?


…wie du geweint hast – und dich trotzdem ganz GEFÜHLT hast?


…wie du BARFUSS durch den Regen gelaufen bist?


…wie deine AUGEN geleuchtet haben, wenn du von etwas erzählt hast, das dich begeistert?

Diese Frau ist nicht weg.
Sie ist nur leise geworden.
Aber sie LEBT noch, in dir.

Und nein, du musst dich nicht zurückkämpfen.

 

Du musst nichts leisten.

 

Du darfst dich einfach nur erinnern.

An dich.


An das Gefühl, du selbst zu sein.


Nicht perfekt, aber ECHT.

Nur für heute. Kein Ziel. Kein Plan. Nur Nähe.

Wenn du heute Abend allein bist,
nimm dir zwei Minuten.


Nicht als Aufgabe.


Nicht zur Selbstoptimierung.
Einfach als ehrlichen Moment.

Schau dich an.


Nicht perfekt. Nicht stark.


Nur da.


Und sag dir:


„ICH BIN NOCH DA“

Weil das stimmt.


Auch wenn es sich nicht so anfühlt.


Du bist noch da.

Und vielleicht reicht das heute.
Und morgen…


fängst du nicht wieder für alle an,

sondern ein bisschen für

DICH.

Still. Sanft. Und atmend.
Genau wie du. 💜


deine Kham

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