Entdeckungsreise zur inneren Stärke und Freiheit: Mein Weg und wie du ihn ebenfalls gehen kannst!

Warum du dir selbst der beste Freund sein solltest, den du je hattest
„Sag einfach Nein.“
– „Geht nicht.“
„Warum nicht?“
– „Weil sie dann denkt, ich bin schwierig.“
„Und wenn du’s trotzdem sagst?“
– „Dann verliere ich sie vielleicht.“ Ich hatte diesen Dialog so oft.
Mit mir.
Mit meinem System.
Mit dieser inneren Stimme, die ganz genau weiss, was ich brauche –
und mit der anderen, die alles dafür tun würde, um nicht wieder allein dazustehen.
Vielleicht kennst du das auch.
Dieses innere Schwanken.
Du spürst, was du brauchst, aber du traust dich nicht, es auszusprechen.
Weil du nicht anecken willst. Weil du niemanden enttäuschen willst.
Weil du Angst hast, dass deine Grenze als Ablehnung empfunden wird.
Und also bleibst du. Du funktionierst.
Du kümmerst dich.
Du hörst zu.
Du bist da. Für andere…

Deine Grenze ist kein Angriff, wie du dich schützt, ohne dich zu verschliessen
„Sag einfach Nein.“
– „Geht nicht.“
„Warum nicht?“
– „Weil sie dann denkt, ich bin schwierig.“
„Und wenn du’s trotzdem sagst?“
– „Dann verliere ich sie vielleicht.“
Ich hatte diesen Dialog so oft.
Mit mir.
Mit meinem System.
Mit dieser inneren Stimme, die ganz genau weiss, was ich brauche –
und mit der anderen, die alles dafür tun würde, um nicht wieder allein dazustehen.
Vielleicht kennst du das auch.
Dieses innere Schwanken.
Du spürst, was du brauchst – aber du traust dich nicht, es auszusprechen.
Weil du nicht anecken willst. Weil du niemanden enttäuschen willst.
Weil du Angst hast, dass deine Grenze als Ablehnung empfunden wird.
Und also bleibst du…

Die Angst, nicht zu genügen – wie du Perfektion loslässt und unperfekt sichtbar wirst
Ich hab mich oft gefragt, warum ich immer alles richtig machen wollte.
Warum ich tausendmal überarbeitet habe, bevor ich etwas rausgegeben hab.
Warum ich mich erst gezeigt hab, wenn ich dachte, dass niemand mehr etwas an mir oder meinen Worten kritisieren kann.
Ich dachte lange, das ist normal.
Oder professionell.
Oder einfach mein Anspruch an mich selbst.
Aber irgendwann hab ich gemerkt: Ich war nie bereit. Nie frei. Nie echt.
Weil ich mich nur gezeigt hab, wenn ich sicher war, dass ich nicht angreifbar bin.
Dass niemand mir sagen kann: „Du bist nicht genug.“
Und irgendwann wurde mir klar:
Es war keine Strategie.
Es war Angst…

Du musst nichts leisten, um dich auszuruhen, wie dein Nervensystem echte Entspannung lernen kann
Ich weiss, wie es ist, nicht mehr entspannen zu können.
Und ich weiss auch, wie es war, als es noch ging. Als Kind konnte ich stundenlang einfach nur sein.
Ich habe mich hingelegt, auf den Boden geschaut, Wolken beobachtet, mit mir selbst gespielt,
ohne Zeitgefühl, ohne Ziel, ohne dass jemand etwas von mir wollte.
Es war einfach da: dieses natürliche Spüren. Diese Ruhe. Diese Verbindung. Und dann… kam das Leben.
Der Druck. Die Schule. Die Erwartungen.
Ich sollte funktionieren.
Still sein. Mich anpassen. Leistung bringen.
Und ich habe es gemacht. Gut gemacht.
So gut, dass ich irgendwann gar nicht mehr merkte,
wie mein Inneres…

Warum du JA sagst, obwohl du NEIN fühlst – und was es dich KOSTET
Du willst niemanden verletzen.
Also sagst du Ja.
Obwohl dein ganzer Körper Nein schreit.
Du lächelst. Du gibst. Du hilfst.
Du bist da, auch wenn du innerlich längst weg bist.
Denn das hast du früh gelernt:
Wenn du es allen recht machst, bleibst du sicher.
Und manchmal merkst du es gar nicht.
Weil du so beschäftigt bist. So im Funktionieren. So im Alltag.
Dass du erst später realisierst:
Ich bin schon wieder in einer Situation, die ich eigentlich gar nicht wollte.
Und dann ist es peinlich. Oder unangenehm. Oder du traust dich nicht mehr, ehrlich zu sein.
Weil du denkst: „Jetzt kann ich auch nichts mehr sagen.“
Weil du vielleicht spürst: Es ist eh schon passiert…

Fremdgesteuert… obwohl du dachtest, du bist frei. Wie du dich von Erwartungen löst und zurück zu dir findest.
Du hast alles richtig gemacht.
Vielleicht sogar vorbildlich.
Du bist fleissig. Verlässlich. Hilfsbereit. Anpassungsfähig.
Du weisst, was man von dir erwartet und du erfüllst es.
Ganz automatisch. Ganz selbstverständlich.
Und manchmal… mit einem Kloss im Hals.
Weil irgendwas in dir spürt:
Das hier bin ich nicht wirklich.
Das ist nicht mein Weg.
Das ist nicht mein JA.
Aber du gehst weiter.
Machst, was sich gehört.
Tust, was man eben so tut.
Und irgendwann hast du vielleicht, dich selbst schon mal leise gefragt: Das Leben, das ich lebe…bin das wirklich ich? Ist das wirklich meins? Oder…

Klein gemacht, aber niemals klein gewesen. Wie du aufhörst, dich selbst zu dimmen.
Du hast dich klein gemacht. So oft. So lange. So selbstverständlich, dass du irgendwann gar nicht mehr bemerkt hast, dass du es tust.
Vielleicht hast du dich angepasst, um geliebt zu werden.
Um dazuzugehören.
Um keine Probleme zu machen.
Vielleicht hast du irgendwann beschlossen:
„Ich falle lieber nicht auf.“
„Ich nehme lieber wenig Raum ein.“
Weil es sicherer war.
Weil es ruhiger war.
Weil es irgendwie funktioniert hat.
Aber heute?
Heute passt es nicht mehr.
Etwas in dir fühlt sich eng an.
Etwas drückt.
Etwas in dir weiss:
So wie es ist, kann es nicht bleiben.
Und vielleicht fragst du dich:
Warum tue ich das immer noch, obwohl ich längst weiss, dass ich mehr bin?

Selbstbestimmt leben: Wie du dein eigenes Leben zurückeroberst
Manchmal sitze ich einfach da.
Still.
Und frage mich:
Wie viel von dem, was ich jeden Tag tue, ist wirklich MEINS?
Und wie viel ist nur ÜBERNOMMEN…weil ich dachte, es müsste so sein?
Ich schreibe diesen Text nicht als EXPERTIN.
Sondern als jemand, die lange FUNKTIONIERT hat. Die STARK war, ANGEPASST, „gut im AUSHALTEN“.
Und die irgendwann gemerkt hat: Ich LEBE und oft auch im ÜBERLEBEN – aber nicht MICH. Wie viel von deinem Leben ist wirklich DEINS?
Und wie viel davon ist ÜBERNOMMEN, ANGEPASST, ABGESPEICHERT und das nur, weil du DACHTEST, es müsste so sein?
Manchmal merken wir erst viel zu spät, dass wir gar nicht mehr SELBST entscheiden.
Sondern nur noch entscheiden.
Sondern nur ..

Energie folgt der Leichtigkeit – nicht dem Kampf
„Vielleicht bist du nicht faul oder undiszipliniert. Vielleicht kämpfst du einfach nur gegen deine eigene Wahrheit.“ Draussen wird es heller. Die Luft riecht nach Neubeginn. Die ersten Knospen öffnen sich, als hätten sie nie gezweifelt, dass ihre Zeit kommt. Und du? Vielleicht spürst du es auch in dir. Dieses leise Kribbeln – Veränderung. Aber gleichzeitig bist du müde.Nicht die Art von Müdigkeit, die sich mit einer Nacht Schlaf lösen lässt. Sondern diese andere. Die, die tief geht. Die, die sich anfühlt, als würdest du innerlich bremsen, statt fliessen. Und dann sagst du dir vielleicht: „Ich muss einfach disziplinierter sein.“ „Ich bin einfach zu bequem.“ „Ich sollte. Aber was, wenn genau das der Grund ist warum du so erschöpft bist? …